Bei Legonomy übernimmt der Spiele die Kontrolle über ein Tierreich und muss sich um die Tiere in seinem Habitat kümmern. Dabei werden biologisch korrekte Modelle verwendet um zum Beispiel das Räuber-Beute-Modell zu simulieren. Ziel des Spieles ist es am Ende der Runde die meisten Tiere zu besitzen. Neben dem Einsatz indirekter Mittel mit dem Heben und Senken von Fress- und Sterberaten, kann es auch zu handfesten Auseinandersetzungen mit den Tieren eines anderen Spielers kommen.
Spore Light?
Auch wenn Legonomy natürlich keine Kopie von Spore ist und ein etwas anderes Konzept verfolgt, so ist der Grundgedanke doch der gleiche. Als eine Art Gott umsorgt man sein (Tier)Volk und das im Falle von Legonomy sogar absolut kostenlos und ohne die nervigen DRM Restriktionen von Spore.
Offener Beta-Test
Bereits im Februar 2006 hat die offene Alpha-Phase mit nur 83 Spielern begonnen. Nach mehreren Alphas gab es dann im Juni 2007 eine Closed-Beta. Seit gestern ist es nun endlich so weit: Der offene Beta-Test ist für jede offen! Wer mitmachen möchte kann sich direkt registrieren, sollte aber vorher einen Blick ins Handbuch werfen.
Bilder
Wie man auf den folgenden Screenshots sieht ist Legonomy ein Spiel für Biologen mit einem Fetisch für Statsitiken. Diese müssen aber nicht selbst ausgewertet werden sondern werden als leicht verständliche Diagramme präsentiert.
Ein typischer Tag in Logonomy könnte so aussehen. Die Anzahl der Tiere schwankt sehr stark:
Also sollte man vielleicht mal anschauen welche Tiere im Habitat leben:

Schnell erkennt man, dass eine größere Hasenpopulation auch mehr Wölfe und Füchse zur Folge hat. Diese Fressen die Hasen und verhungern sobald ihre Beutequelle ausstirbt.
Um sich eine Lösung zu überlegen kann es sich lohnen die Details der einzelnen Tiere zu betrachten:

